der weg des schreibens


 

Wie ist das denn so mit dem Schreiben?

 

Geschichten schreiben kann jeder. Doch dazu gehört nicht nur eine wahnsinnige Vorstellungskraft, sondern viel mehr: Empathie und Emotionen.

Eine Geschichte wird erst zur Geschichte, wenn man sich als Autor selbst mit den Charakteren identifizieren kann und sich mit voller Hingabe in die Handlung einfühlt. Ich weiß was du dir jetzt denkst: "Die Alte hat doch 'nen Dachschaden." Ja, das könnte sogar sein 🤪

Dennoch ist mir die Gabe einer ausgeprägten Fantasie schon in die Wiege gelegt worden (mein unsichtbarer Freund Tali, den ich mit 5 Jahren hatte, kann das bestens bestätigen 😄). Schon damals tauchte ich lieber in meine eigene Welt ein, anstatt mit Puppen zu spielen und konnte mit meiner Vorstellungskraft die Realtität vollkommen ausblenden (funktioniert zum Glück auch heute noch).

 

Was gehört denn noch zum Schreiben?

 

Tipp: Ich meine nicht den Stift. Nein, es ist die Leidenschaft und die Faszination!

Diese gewann ich schon frühzeitig, als mir meine Eltern damals sehr viele Geschichten vorgelesen haben. Immer wieder war ich davon fasziniert, wie einfach man aus diesen kleinen einzelnen Buchstaben eine ganze Geschichte machen konnte.

In der Grundschule dann, schrieb ich lobenswerte Aufsätze und Erzählungen, die von meiner Lehrerin vor der ganzen Klasse vorgelesen wurden. Es machte mich glücklich, die Leser und Zuhörer in meinen Bann zu ziehen und ich träumte davon, eines Tages ein Buch zu schreiben.

 

Und wie ist das mit dem Durchhaltevermögen?

 

Jaja, das ist so ne' Sache.. hihihihihihi..🤭

Im Teenageralter, mit 13 Jahren um genau zu sein, schrieb ich eine Kurzgeschichte über Piraten, die ich meiner Lehrerin in der 7. Klasse vertrauensvoll übergab. Ein positives Feedback motivierte mich weiterzumachen...allerdings veränderten sich meine Interessen schlagartig (anders ausgedrückt: die böse Pubertät manipulierte mich) und der Stift blieb viele Jahre liegen.

 

Und dann?

 

2014 flog ich zum ersten Mal nach Irland. Die geheimnisvolle, mystische Insel inspirierte mich und regte meine Fantasie an.

Nach Rückkehr beschloss ich sofort, meinen bisherigen Lebenstraum endlich zu verwirklichen und begann an "Die Magie der grünen Insel" zu schreiben.

Neben der 40-Stunden-Arbeitswoche, schrieb ich "ewig" an meinem Buch, opferte so viel Zeit, Energie und Nerven, bis ich den letzten Punkt setzte.

 

(Wie ich dann das Buch veröffentlicht habe, findest du unter "Über Selfpublishing").

 

Was bringt dir das Ganze?

 

Ganz einfach: Das Glück in eine andere Welt einzutauchen und den Leser daran teilhaben zu lassen!

Mein Ziel war es nie, so berühmt zu werden wie J.K. Rowling oder andere hochachtungvolle Autoren. Das Einzige was für mich zählt, ist die Tatsache, dass ich meinen Lebenstraum, nämlich Autorin zu sein, mit voller Leidenschaft verwirklicht habe! 

Und gerade DAS, macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt!

 

Und wie geht es jetzt weiter?

 

Schreiben, schreiben und weiterschreiben :)

Ich kann es kaum erwarten, euch meine nächsten Werke zu präsentieren! Ich habe schon 795723985792875 Ideen !! 🤗